Verein für Gartenbau und Landespflege Krughütte e.V.
 

aufgezeichnet am 02.03.2003

und fortgeschrieben am 10.01.2011

von Peter und Rosemarie Huppert

 

Klarenthal-Krughütte waren schon fast zwanzig Jahre eine politische Gemeinde, als sich die alteingesessenen Krughütter:
Heinrich Burggraf, Rudolf Mathieu, Johann- Baptist Bläsius, Ludwig Marx, Johann Dörr, Eduard König, Jakob Hartmann und Paul Kessler laut Gründungssatzung im Dezember 1928 im Gasthaus Isidor Schilz auf der Krughütte  einfanden , um den Obst und Gartenbauverein Krughütte zu gründen. Mit dem ersten Januar 1929 begann der Verein mit 38 Mitglieder seine Tätigkeit. Für den ersten Vorsitzenden Heinrich Burggraf, der selbst einen großen Garten und eine große Obstplantage sein eigen nannte, gab es nichts wichtigeres, als den Obst-und Gartenbauverein. Leider war es ihm nur ein Jahr vergönnt, seinen Eifer und seine Fachkenntnisse dem Verein zur Verfügung zu stellen. Denn er starb plötzlich am 15. März 1930. Aber in dem einen Jahr hat er den Verein noch auf feste Füße gestellt. Zu seinem Beginn hatte der Verein selbstverständlich nur eine leere Kasse, aber für seine Pläne brauchte er schon etwas Geld. Geld leihen kam nicht in Frage, deshalb fanden sich die Gründungsmitglieder bereit je 10,-- Franc, zur Verfügung zu stellen, mit denen die ersten Ausgaben beglichen werden konnten. Als Eintrittsgeld wurden vom Verein 3,-- Franc, erhoben, der monatliche Mitgliedsbeitrag wurde auf 2,-- Franc festgesetzt, dafür bemühte sich der Verein um die Interessen des einzelnen Mitgliedes.

Nach dem Tod von Heinrich Burggraf übernahm Rudolf Mathieu das Amt des Vorsitzenden. Auch für ihn gab es nichts wichtigeres, als den Obst- und Gartenbauverein. Unter seinem Vorsitz veranstaltete der Verein seine erste Ausstellung und als diese ein guter Erfolg war, folgten dann in dem Lokal Isidor Schilz noch weitere. Diese Ausstellungen waren ein Zeugnis für die zähe, unermüdliche Kleinarbeit der Mitglieder des Vereins, die sich mit einfachsten Mitteln um den Erfolg bemühten; dabei war die Haupttriebfeder ihre Liebe zur Sache. Schon 1930 machte der Verein die notwendigsten Anschaffungen, die allen Mitglieder zur Verfügung standen. Zu diesen gehörten zwei Dezimalwaagen, zwei Handspritzen mit Brauseeinrichtung und eine Dosenverschlussmaschine. Dazu kam dann auch bald eine so genannte Düngerlanze, mit der es möglich war, den flüssigen Dünger direkt in den Boden unter die Bäume zu bringen. Leider setzte Anfang 1938 der Tod dem erfolgreichen, sachkundigen und selbstlosen Wirken von Rudolf Mathieu ein Ende. Sein Nachfolger im Amt des ersten Vorsitzenden wurde August Braun. Ihm kam die schwierige Aufgabe zu teil, den Verein heil durch die Kriegsjahre hindurchzuführen. Diese Aufgabe hat er in selbstloser Weise trotz zweimaliger Evakuierung während des Krieges hervorragend gemeistert. Er bereicherte das Inventar des Vereins um eine Krautschneide- Maschine. Sein Lieblingswunsch, eine Obstkelter für den Verein anzuschaffen, konnte er nicht mehr verwirklichen. Im März 1944 machte der Tod seinem Wirken ein Ende. Johann Becker führte dann den Verein als Vorsitzender nach besten Kräften und den Möglichkeiten der schweren Nachkriegsjahre bis 1948.
Von ihm übernahm Johann- Baptist Bläsius das Amt des Vorsitzenden. Er bemühte sich in der damaligen schweren Zeit, das Amt nach besten Kräften und den gegebenen Möglichkeiten zu verwalten. Doch wegen seiner angegriffenen Gesundheit musste er sein Amt schon 1951 zur Verfügung stellen.

Zu seinem Nachfolger wurde Fritz Weber gewählt, der dem Verein neuen Aufschwung brachte. Bei seinem 25 jährigen bestehen zählte der Verein schon 120 Mitglieder. Das ist für die Bedeutung des Vereins ein hervorragendes Zeugnis, denn das beweist, das es auf der Krughütte kaum ein Gartenbesitzer gibt der nicht Mitglied des Obst- und Gartenbauvereines ist.

Durch Vorträge und Besichtigungsfahrten wurde im laufe der Jahre das praktische Wissen der Mitglieder auf jede mögliche Weise gefördert. Ein Zeitzeuge der noch davon Berichten kann, ist  unser Gartenbaumeister Josef Jehle er führte schon ab dem Jahre 1951 die ersten Obstbaum- Schnittkurse durch, die bis zum heutigen Tage immer noch sehr gut besucht sind!
Schon im Jahre 1963 übernahm der Verein die Saatbestellung für seine Mitglieder. Auch Obstbaumschnittkurse wurden im Jahre 1963 abgehalten; ebenso Vereinsfahrten.
Nach dem Tod von Fritz Weber Ende 1965 übernahm  im Februar 1966 Friedrich Schilz den Vorsitz. Auch er führte den Verein mit großem Fachwissen, und viel Liebe zur Sache. In diese Zeit fällt auch die Einführung der Jahresberichte, durch die es möglich ist, die Vereinsgeschichte ab diesem Zeitpunkt lückenlos zu verfolgen. Im Jahre 1967 wurde eine Mähmaschine für die Mitglieder angeschafft. Im Jahre 1968 beschloss der Vorstand eine 10 l Motorspritze und zwei 15 l Tragespritzen anzuschaffen. Die erste Adventsfeier wurde 1968 veranstaltet und wurde gleich ein großer Erfolg.
Nach Friedrich Schilz übernahm 1971 Herrmann Schneider den Vorsitz. Er führte den Verein im Sinne seiner Gründer bis 1975.
Danach übernahm Oskar Riedel den Vorsitz und Herrmann Schneider stand von da an dem Verein erst als Schriftführer und ab 1980 als zweiter Vorsitzender zur Verfügung.
Auch unter Oskar Riedel hielt der Aufschwung des Vereins weiter an. In seine Zeit fiel die neue Namensgebung des Vereins, wegen der Verwechslungsgefahr bei Ämter und Banken mit dem Obst- und Gartenbauvereins in Klarenthal.

Ab dem 01.02.1976 lautet der neue Name :

„Verein für Gartenbau und Landespflege Krughütte.“ Ab 1989 e.V.

Im laufe der Zeit von 1975 bis 1987 hat sich eine Gruppe um Oskar Riedel:
( Herrmann Schneider, Ernst Dörr, Heinrich Ries, Werner Hilbert und Friedel Dörr), die Frauen um Friedel Dörr ( Renate Hilbert, Marianne Riedel, Lilli Ries und Inge Schneider)
zusammen gefunden, die Geschicke des Vereins zu leiten. Werner Hilbert hatte Ende 1977 die Idee (wegen der desolaten Kassenlage des Vereins) zu unserem Waldfest. Zusammen mit dem  damaligen Vorsitzenden Oskar Riedel und einem Teil des Vorstandes unterstützt von Albert Schuh , Richard Marx und anderen, wurde dann das erste Waldfest im Jahre 1978 mit viel Erfolg veranstaltet.
Das Vereinslokal war in dieser Zeit das Gasthaus zur Krughütte bis zum Jahre 1993.
 

1987 ging diese Gruppe außer Herrmann Schneider in den wohl verdienten Ruhestand und Oskar Riedel übergab bei der Wahl den Vorsitz an Peter Huppert.

 Auch mit dem neuen Vorsitzenden ging der Aufschwung in gewohnter Weise weiter!

Die weitere Vereinsgeschichte wird wegen der Vielfalt der Aktivitäten chronologisch aufgezeigt!

1987 - Bau der Zeltüberdachung (36 mtr.) und des Verkaufsstandes (Stahlkonstruktion)Muttertag und Waldfest. Aus Platzgründen am Holzhauerhaus muss die Konstruktion bei unserem Vorsitzenden in der Kreisstrasse gelagert werden (bis 1994) Bau des Traktoranhängers zum Transport der Überdachung. Bau der Gulaschkanone zum selbst kochen der Erbsensuppe am Muttertag und Waldfest (Fassungsvermögen 180 Liter). Erste Amphibienwanderaktion im Ortsteil Krughütte- Schöneck.

1988 - Erstmals Beteiligung mit einem schön geschmückten Wagen (Traktor mit Hänger) an der Einholung der Kirmes im Ortsteil Neu- Aschbach.

1989 - Neue Vereinssatzung und Eintragung ins Vereinsregister. Erster Krughütter- Weihnachtsmarkt am Holzhauerhaus.  Gartenfreund Josef Clemens spendet uns aus einer Großküche folgende Geräte: Zwei Großküchenherde für Elektro und Gas, eine Gas- Kippbratpfanne, eine große Spüle, und diverse andere Küchengeräte (Aufbewahrung fanden die Geräte bis zum Bau der ersten Küche im Holzhauerhaus 1991, bei unserem Vorsitzenden in der Kreisstrasse)

1990 - Übernahme eines Imbisswagens von Gartenfreundin Ursula Bruch und Umbau zum Kuchenwagen. Erster Vereinsvatertag mit Wanderung durch den Krughütter- Wald. Erste Vereinszeitung „Krughütter- Gartenfreund“ Kauf eines gebrauchten Kopierers. Mitnutzung des Holzhauerhauses bei Veranstaltungen.

1991 - Erstes Maibaumsetzen am Holzhauerhaus. Bau der ersten Küche im Holzhauerhaus. Erstmals sammeln des Obstbaumschnittes unserer Mitglieder und kostenloser Abtransport zur Kompostierungsanlage in Gersweiler. Kauf einer Großküchen; Kaffee- und Geschirrspülmaschine. Umstellung von Einweg- auf Mehrweggeschirr.

1992 - Bau des Bouleplatzes und Gründung der Boulegruppe.

1993 - Bau eines Toilettenwagens zur Eigennutzung. Änderung der Vereinssatzung. Durch den Umbau des Vereinslokals in eine Griechisches- Speiserestaurant wurde die Vereinsführung gezwungen sich eine neue Bleibe zu suchen. Erste Gespräche und Verhandlungen mit Herrn Wolfgang Voermanek, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ev. Stiftes St. Arnual über die Mitnutzung des Holzhauerhauses als Vereinshaus.                   

Beginn der Sanierungsarbeiten am Holzhauerhaus!

 

1993 - Herren- Toilette mit Dusche, Damentoilette, Aufenthaltsraum, Kaminofen.

1994 - Erste Mitgliederversammlung im Holzhauerhaus. Erneuerung des Holzschuppens mit Einbau der Küche II.- Suppenküche. Erstmals Unterbringung der Zeltüberdachung und des Verkaufsstandes im neuen Schuppen. 

1995 - Nutzungsvertrag zwischen dem Evangelischen Stift St. Arnual und unserem Verein zur Nutzung des Holzhauerhauses als Vereinshaus. Bau der Küche I. zwischen Vereinshaus und Küche II. Einbau einer Zentralheizung, neuer Fenster, Kanalanschluss, Drainage, Erneuerung des kompletten Daches mit Gebälk und Ziegeleindeckung.         Renovierung des Nebenzimmers ehemals Küche I. mit großem Durchgang und Holz- Falttür, Einbau Gläserschrank und Theke. Bau der Außentheke und Doppelstegüberdachung mit Alublechdach. Rudi Schaumburger wir neuer Baumwart und besucht beim Verband den Lehrgang zum Gartenfachwart mit Erfolg. 

1995 - Anschaffung der Tiroler- Steigtanne (Leiter), eines Stromerzeugers, eines Häcksler mit Benzinmotor und diverser Kleingeräte.

1996 - Renovierung des Gastraumes mit Scheibenputz und Holzbalkendecke. Erneuerung der Elektrischen Anlage und der Eingangstür. Verkleidung des Giebels. Anbringen des Außenputzes mit Isolierung. 

1997 - Anbau des Aufenthaltsraumes mit Kühlhaus. Anschaffung eines PKW- Anhängers.

1998 - Ausbau der Küche II.- Suppenküche, Anschaffung eines neuen Kopierers, und einer Aufschnittmaschine für die       Küche. Übernahme einer großen Gutbrot- Gartenbearbeitungsmaschine mit Fräse und Pflug von unserem Gartenfreund Karl Sparwald.

1999 - Anschaffung eines Traktors- Deutz (D30) Vorstandsmitglied Herbert Dräger stiftet dem Verein einen neuen Farbfernseher und gutes Besteck für den Gastraum.

2000 - Anschaffung einer neuen Zeltüberdachung (Herbert Dräger spendet ein Zelt).

2001 - Anschaffung von 35 Festzeltgarnituren, eines Hochdruckreinigers, einen Durchlaufkühler mit Krügen und einen Dampfreiniger für die Küche. Instandsetzung des Brennholzvorratschuppen (neues Dach) Bau einer Grillkanone durch unseren 2. Vorsitzenden Adolf Kirsch. 

2002 - Anschaffung einer Flaschenkühltruhe. Renovierung der beiden Gasträume und Toiletten (Neuer Anstrich und Plexieren des Bodens) 

2003 - Renovierung der Küche I. u. II. (Neuer Anstrich)
Anschaffung einer Groß- Küchenmaschine mit Fleischwolf, Schnitzelwerk, und Rührwerk.
Der Verein feiert sein 75 jähriges Jubiläum , die Feier findet im Juni 2004 statt .

2004 - Große Jubiläumsfeier am 12+ 13 Juni, viele Gäste und Vereine besuchten diese Veranstaltung rund ums Vereinshaus. Besonders zu erwähnen wäre Thilo Gauß, er verfasste die Festschrift und stellte die Geschichte des Vereins in einem Bildband und in einer DVD dar Renovierung der Herren - Toilette und neuer Anstrich Gastraum und Küche .

2005 - Erneuerung des Verkaufsstandes ( Tür, Rollladen usw. )

2006 - Bau der neuen Scheune mit Vorplatz und Zufahrt In über 1600 Arbeitsstunden, ehrenamtlicher Tätigkeit wurde dieses Bauwerk errichtet .

2007 – Am Mittwoch dem 16 Juni kamen viele Gäste und Ehrengäste zur Einweihung unserer neuen Scheune. Die Schirmherren waren Pfarrer Rolf J. Kiderle vom Ev. Stift  Arnual und Bezirksbürgermeister Dr. Claus Theres.
Erneuerung der elektrischen Anlage in der alten Scheune.
Isolieren der Decke in der neuen Scheune.
Bau des Edelstahlkamins und Anschaffung eines Supra – Kaminofens.

2008 – Anschaffung der Klapptische und der Bestuhlung für die neue Scheune.

2009 – Bau einer neuen Toilettenanlage für Damen und Herren mit
Behinderten WC als Ergänzung zur neuen Scheune.
Anschaffung von 90 Stuhlkissen für die neue Scheune.

2010 – Verkleidung der Wetterseite (Giebel) "neue Scheune" mit Alu – Stehfalz.

Sämtliche Bau-, Renovierungs- , Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten wurden ausschließlich in Eigenleistung und unter Federführung von unserem 1. Vorsitzenden in Absprache mit der Stiftsverwaltung durchgeführt. 

Bei den Männern wurden die Arbeiten vor 2005 von Adolf Kirsch, Herbert Dräger, Herrmann Schneider, Erwin Kasper sen., Manfred Stötzer, Rudi Schaumburger,
Walter Trapp, Hans Asselborn, Jürgen Riedel,Hartmut Meyer, Siegbert Käufer,
Norbert Colling, Klaus Merfeld, Raimund Winter, Detlef Schittko
und Peter Huppert ausgeführt.

Nach 2005 waren es Rainer Schumacher, Raimund Winter, Walter Trapp,
Rudi Schaumburger, MariusSchuhmacher, Werner Stein und Peter Huppert. 

Die Aktivitäten bei den Frauen um Rosemarie Huppert sind Käthe Asselborn , 
Meta Schneider, Rita Reidenbach und Rosel Stötzer , vormals waren es
noch Marliese Kirsch und Selma Dräger.

Die Vorsitzenden, Schriftführer/in und Kassierer/in in der 75- Jährigen Vereinsgeschichte!

 Zeitraum       

Vorsitzender I u. II

Schriftführer/in I u. II

Kassierer/in I. u. II.

1929 - 1930

Burggraf Heinrich

 

 

 

 

 

 

1930 - 1938

Mathieu Rudolf

 

 

 

 

 

 

1938 - 1944

Braun August

 

 

 

 

 

 

1944 - 1948

Becker Johann

 

 

 

 

 

 

1948 - 1951

Bläsius Johann- Baptist

 

 

 

 

 

 

1951 - 1965

Weber Fritz
Schett Nikolaus

Ries Heinrich ab 1963
Schilz Friedrich ab 1964

Weiß Peter ab 1963
Meyer Nikolaus ab 1963

 

 

 

 

1965 - 1966

Herrmann Karl

Schilz Friedrich
Ries Heinrich

Weiß Peter
Meyer Nikolaus

 

 

 

 

1966 - 1968

Schilz Friedrich
Schneider Herrmann

Ries Heinrich
Kasper Karl

Weiß Peter
Meyer Nikolaus

 

 

 

 

1968 - 1970

Schilz Friedrich
Schneider Herrmann

Kasper Karl
Ries Heinrich

Weiß Peter
Meyer Nikolaus

 

 

 

 

1970 - 1971

Schilz Friedrich
Schneider Herrmann

Riedel Oskar
Ries Heinrich

Weiß Peter
Zirbes Nikolaus

 

 

 

 

1971 - 1972 

Schneider Herrmann
Schilz Friedrich

Riedel Oskar
Ries Heinrich

Weiß Peter
Zirbes Nikolaus

 

 

 

 

1972 - 1973

Schneider Herrmann
Schilz Friedrich

Riedel Oskar
Ries Heinrich

Weiß Peter
Zirbes Nikolaus

 

 

 

 

1973 - 1975

Schneider Herrmann
Böhm Werner

Riedel Oskar
Ries Heinrich

Weiß Peter
Schilz Friedrich

 

 

 

 

1975 - 1977

Riedel Oskar
Böhm Werner

Ries Heinrich
Schneider Herrmann

Weiß Peter
Dörr Ernst

 

 

 

 

1977 – 1979

Riedel Oskar
Böhm Werner

Ries Heinrich
Schneider Herrmann

Weiß Peter
Dörr Ernst

 

 

 

 

1979 - 1980

Riedel Oskar
Böhm Werner

Ries Heinrich
Schneider Herrmann

Dörr Ernst
Dörr Friedel

 

 

 

 

1980 - 1981

Riedel Oskar
Schneider Herrmann

Ries Heinrich
Hilbert Werner

Dörr Ernst
Hilbert Werner

 

 

 

 

1981 - 1987

Riedel Oskar
Schneider Herrmann

Ries Heinrich
Hilbert Werner

Dörr Ernst
Schäfer Werner

 

 

 

 

1987 - 1989

Huppert Peter
Schneider Herrmann

Herrmann Karl
Dräger Herbert

Mayer Hartmut
Feikert Erwin

 

 

 

 

1989 - 1993

Huppert Peter
Schneider Herrmann

Herrmann Karl
Dräger Herbert

Mayer Hartmut
Kirsch Marliese

 

 

 

 

1993 - 1995   

Huppert Peter
Schneider Herrmann

Huppert Rosemarie
Duchene Jürgen

Mayer Hartmut
Kirsch Marliese

 

 

 

 

1995 - 1999

Huppert Peter
Kirsch Adolf

Huppert Rosemarie
Asselborn Käthe

Kirsch Marliese
Kaiser Hans- Georg

 

 

 

 

1999 - 2005

Huppert Peter
Kirsch Adolf

Huppert Rosemarie
Asselborn Käthe

Kirsch Marliese
Schaumburger Rudi

    

 2005 - 2009

Huppert Peter
Schuhmacher Rainer

Huppert Rosemarie
Asselborn Käthe

Schaumburger Rudi
Schittko Detlef

    
2009 - Huppert Peter
Schuhmacher Rainer
Huppert Rosemarie
Asselborn Käthe
Schaumburger Rudi
Stein Werner

Auch heute hat der Ausspruch des ehemals 2. Vorsitzenden Nikolaus Schett seine Gültigkeit.

„ Unser Verein ist eine große, gewachsene Familie, die auf Gedeih und Verderb zusammengehört.“

Für die Ausarbeitung der Chronik standen uns zur Verfügung;
Bericht in der Festschrift anlässlich der 300 Jahrfeier von Klarenthal.
Protokollbuch des Vereins, geführt seit 1963.
Jahresberichte des Vereins, geführt seit 1969.
Kassenbücher des Vereins, geführt seit Gründung im Dezember 1928.
Aufzeichnungen über die Renovierung des Holzhauerhauses, geführt durch den Vorsitzenden,
Peter Huppert.

 

                                                         P& R Huppert  

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